Trojania's Blog

powered by MDVsoft®

MDVsoft: Xing Powering Relationship Partnerschaft

Nehmen Sie am neuen XING Partnerprogramm teil! Werben Sie in Ihre Webseite , Ihren Blog oder Ihre   E-Mails zu integrieren und dabei bares Geld zu verdienen – einfach und schnell!
Xing sucht Partner für das Netzwerk.

 MDVsoft und Patriot Network unterstützt das XING Partnerprogramm !

Ihre Vorteile:

Für jedes XING-Mitglied, das Sie werben, erhalten Sie eine festgelegte Vergütung.
Profitieren Sie von der hohen Bekanntheit der Marke XING.
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos und ohne Verpflichtung.
Die Auszahlung der Vergütung auf Ihr Konto erfolgt automatisch.

In nur 3 Schritten sind Sie startklar:

Melden Sie sich mit Ihrer Webseite für das Xing Partnerprogramm an.
Ihre Teilnahme wird durch XING geprüft und bestätigt.
Integrieren Sie XING-Werbemittel durch einfaches „copy & paste“ in Ihre Webseite.

Fertig! Schon verdienen Sie bares Geld!
Melden Sie sich gleich zum XING Partnerprogramm an!

Netzwerk MDVsoft  >>>>  ….. hier

Fragen zu MDVsoft® | Passwort vergessen ? | © MDVsoft Networks

September 4, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

Patriot Networks

Patriot Networks google-trend.com

Patriot Networks http://google-trend.com

MDVsoft erstellte neu konfigurierbare Netzwerke mit Ning

*Gründen Sie Ihr eigenes soziales Netzwerk !

Mit Ning können Sie neue soziale Netzwerke mit Ihren Interessen und Vorlieben gründen, MDVsoft versucht nun Effizenz und Nutzbarkeit im Businessbereich zu testen.
Sich ein eigenes Netzwerk auf Ning anzulegen sieht so aus:
http://mdvsoft.ning.com

Man kann sich eigene Gruppen anlegen zum Beispiel:
Xing Netwerk http://mdvsoft.ning.com/group/xing
Facebook http://mdvsoft.ning.com/group/facebook
LinkedIn http://mdvsoft.ning.com/group/linkedin
Trojania http://mdvsoft.ning.com/group/trojania

Es ist mitkeinerlei Kosten verbunden, erfordert wenig Fachkenntnisse. Für Einsteiger ins Networking eignet es sich hervorragend.
Was macht man nun damit?

Man kann ein eigenes Netzwerk sehr gut einsetzen und somit eine andere Größenordnung verwalten, Kontakte sind nur von Bedeutung wenn man sie auswerten kann – explizite Nachrichten und Informationen versendet.

Patriot Networks ( www.google-trend.com ) versucht nun RSS-Feeds und PDF Profile in einem Lifestream zu filtern. Alle im MDVsoft Netzwerk können sich hier Daten abrufen oder RSS-Links/PDFs einsenden die nach aktualität gepostet werden, die aktuellsten 25 werden auf der Startseite interaktiv angezeigt.

Es soll somit ein Ad-Hoc Marktplatz über Angebot und Nachfrage enstehen, in näherer Zukunft werden über Postleitzahlen die Suchergebnise eingegrenzt. ( optional )
Praxis: Man postet einen RSS-Feed mit seinem PDF Profil ( oder Artikel aus einem Blog ) als *Titel > Neuigkeiten ……. dieser erscheint auf allen Lifestreams von MDVsoft Networks, sowie auf der Startseite http://google-trend.com

Vorteile: Suchmaschinen*fütterung !
Qualitative*Backlinks
Verbesserung*Pagerank
Kein Spamming möglich, Patriot Networks wird über MDVsoft Interactive ( http://interactive-networks-solutions.com ) gefiltert, Nachrichten können nur Netzwerkmitglieder posten < die Leserechte sind öffentlich.
MDVsoft ist in 116 internationalen Communities und Netzwerken verteten ( http://www.google.com/profiles/mdvsoft ) trojanisches Marketing ist Kernstrategie dabei.
Wir unterstützen damit KMU´s Freelancer und Künstler ihre Netzwerktätigkeiten besser zu veröffentlichen – mehr Menschen zu erreichen und somit ein effizentes Netzwerk zu führen.
Shopbetreiber und Dienstleister im Internet werden *Patriot Network als nützliche Strategie in Zukunft schätzen.
Motto Durch das Bloggen kommen die Leute zusammen !

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
RSS-Feed oder PDF Dokument senden:
http://google-trend.com

PR-Austria Network


MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss
1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

Juni 17, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

Schluss mit dem Geschnatter

Twitter me

Twitter me

Das Internet hat seinen nächsten Megahype: Twitter, eine Website, die gern als gelungene Mischung aus Blog und SMS-Dienst beschrieben und von mehr als 20 Millionen Menschen im Monat besucht wird.

In Wirklichkeit ist sie aber nichts anderes als die Klowand des Internets. Wer vorbeikommt, hinterlässt einen kurzen Spruch, einen Gedanken oder eine Befindlichkeit, erlaubt sind maximal 140 Zeichen. Und wer sich für die – allein schon aus Platzgründen – inhaltsarmen Beiträge der anderen interessiert, kann sie abonnieren. Das ist dann so, als würde man sich auf dem Büroklo immer wieder in die gleiche Kabine setzen, um nachzuschauen, ob neue Kommentare an der Wand stehen.

Übersetzt soll Twitter »Zwitschern« heißen. »Schnattern« trifft die Sache allerdings deutlich besser, denn was da »getweetet« wird, ist meist nicht lieblich, sondern einfach nur banal. Die meisten Benutzer nehmen die Frage zu wörtlich, die über dem Eingabefeld steht: »What are you doing?« – »Was tust du gerade?« Und so erfährt man, dass iMo gerade eben mit Mutti telefoniert hat, sushieemee eine Glühbirne austauscht und nkfoster21 beim Häkeln eine Masche verloren hat. All das ist ungefähr so spannend, wie einer frisch gestrichenen Raufasertapete beim Trocknen zuzuschauen. Selbst wenn in Hintertupfingen jemand einen Furz lassen würde, wäre man auf Twitter live dabei. (In der Twitter-typischen Verbalakrobatik läse sich das so: »@all Luft abgelassen, erleichtert.«)

An der konzertierten Banalität erkennt man schnell, dass einen gewaltigen Vogel haben muss, wer da noch mitsingt. Warum das Ganze trotzdem so populär ist, ist schnell erklärt: Erstens haben Menschen einen nahezu unerschöpflichen Geltungsdrang. Und zweitens gibt es wie für Klowände keine Qualitätskontrolle, keine Mindeststandards. Jeder darf sich äußern, wann und so oft er will. Selbst jene, die nicht einmal mehr von all den Bärbels und Britts in Trash-Talkshows eingeladen würden.

Und so hat das Unterschichten-Fernsehen endlich seine Entsprechung im Netz: Twittern ist Bloggen für Arme! Wer auch immer den nächsten Internetpreis angeboten bekommt, sollte es Marcel Reich-Ranicki gleichtun und ihn ablehnen. Twitter ist Grund genug.

Richtig, da war ja noch was: Angeblich soll Twitter die Zukunft des Journalismus sein. Tatsächlich meldeten Twitterer früher als jede Nachrichtenagentur die Notlandung auf dem Hudson River, den Absturz auf dem Amsterdamer Flughafen und den Amoklauf von Winnenden. Doch das war eben nur möglich, weil niemand prüft, was wahr ist und was falsch.

Das führt dazu, dass ein von Gerüchten getriebener Mob wieder und wieder Enten verbreitet. Wie nach den Anschlägen von Mumbai, als penetrant behauptet wurde, das Marriott-Hotel sei attackiert worden. Spätestens in Momenten wie diesem hofft man, dass endlich jemand ein Online-Pendant zu Scheuermilch erfindet, um das Netz von dem Geschmiere zu befreien.

MDVsoft entwickelt gerade am Patriot Network wo das Zwitschern nur via pdf. oder rss-feed schnattert !
Patriot Networks  http://google-trend.com

Andreas Beranek
PR-Austria Network
1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

Juni 3, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

Der Kampf der Geschäftsmodelle

Kulturproduktion nicht mit einem offenen Internet. Mit den Marktverschiebungen durch das Netz werden neue Geschäftsmodelle notwendig. Die alten Geschäftsmodelle mit starken Regulierungen des Internets aufrechtzuerhalten, ist gesellschaftlich nicht wünschenswert.Ralf Bendraths Artikel auf netzpolitik.org ist, wie ich bereits anmerkte, sehr lesenswert. Allerdings geht es bei den aktuellen Ereignissen weniger um einen, dort so genannten “Kampf der Kulturen”. Sicher, auch Mentalitäten und Einstellungen, wie eine Gesellschaft zu funktionieren hat, spielen eine gewichtige Rolle. Immerhin ist der Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft durch das Internet nicht einfach nur einer hin zum Digitalen, sondern einer die etablierten Strukturen erschütternder. Das Internet verändert Vorgehensweisen und Kulturtechniken.

Der massenmedial geführte Scheindiskurs setzt Geschäftsmodellverschiebungen gleich mit Schreckgespensten wie dem “Untergang der Kultur selbst”. Ohne das kompromisslose Durchsetzen des veralteten Urheberrechts im Internet gibt es bald keinen Journalismus, keine neue Musik, keine neuen Filme, keine neue Kunst, ja, keine Zivilisation mehr. Das ist natürlich Unsinn.

Dieses grob fahrlässige diskursive Verhalten führt dann leider dazu, dass die deutsche Bundesjustizministerin ein “starkes Urheberrecht” fordert (was bereits auffallend wertend ist, besser wäre schließlich ein “modernisiertes Urheberrecht”):

Angesichts der “zahlreichen Verletzungen des geistigen Eigentums im Internet” fragte sich die Ministerin auch, ob beispielsweise eine stärkere Regulierung des Netzes erforderlich ist. So werde es die Politik sicher “die nächsten Jahre beschäftigen”, was aus den geplanten Sperren kinderpornographischer Seiten “folgen wird”, schloss sie eine Ausweitung auf illegale Angebote geschützter Werke zumindest nicht komplett aus.

Eine Gegenüberstellung und Abwägung der jeweiligen Alternativen findet nicht statt. Die alten Geschäftsmodelle sind die richtigen; alles neue muss notfalls stärker reguliert werden, um das alte zu schützen.

Man kann aber als Musiker etwa P2P und die freie Zirkulation der Musik erfolgreich einsetzen, um Geld zu verdienen. Das Geldverdienen findet nur eben anders statt als im Zeitalter der CDs und Vinylplatten. Es gibt einige Beispiele, die den Erfolg eines solchen Vorgehens beweisen.

Aber wenn P2P Diebstahl sein soll, kann mir dann jemand erklären, wie man ein Geschäftsmodell darauf aufbauen kann, sich bestehlen zu lassen? Musiker, die mit dem Verschenken ihrer Musik sehr gut verdienen, sind das beste Gegenargument gegen die Diebstahl-Lüge.

Es ist eine Frage von funktionierenden Geschäftsmodellen unter neuen Rahmenbedingungen, keine Entscheidung zwischen stark reguliertem Internet und florierender Kultur:

Musik wird auch in 50 Jahren noch veröffentlicht werden, unabhängig ob mit oder (wahrscheinlicher) ohne Majorlabels mit großem Bürokratie-Apparat.

Journalismus wird auch in 50 Jahren noch stattfinden, unabhängig ob mit oder (wahrscheinlicher) ohne Verlage in ihrer heutigen Form.

Und auch wenn einige Kultur-Erzeugnisse, wie etwa große Hollywood-Blockbuster, langfristig wegfallen könnten :

Die Frage, die sich jeder stellen muss, ist die, ob es gesellschaftlich wünschenswert ist, das Internet zu kastrieren, um die Produktion von Filmen über sprechende Chihuahuas zu erhalten.

Was ich damit sagen will: Nicht alles, was im Status Quo des Massenmedien-Zeitalters erschaffen wird, ist a priori vor jedweder Veränderung schützenswert.

Die Vorteile, die ein Innovationen begünstigendes weil möglichst offenes Internet gesellschaftlich mit sich bringt, werden schließlich bezeichnenderweise in den in Deutschland geführten Diskursen komplett ausgeblendet. Ein grober Fehler. Nimmt man damit doch die größte Variable aus der Rechnung heraus.

Und noch einmal: Die Offenheit des Internets und eine kostentragende Kulturproduktion sind keine sich gegenüber stehende Antagonismen. Die Einkommenströme verändern und verschieben sich, sie verschwinden aber nicht.

Die Lage der Wirtschaftszweige, die vom Internet zum Wandel gezwungen werden, lässt sich ähnlich umschreiben, wie die Situation von einem Teil seiner Romanhelden, über die Romancier Philip Roth in einem Interview folgendes sagt:

..das ist keine Frage von Schwimmen oder Untergehen – sie müssen gleichsam das Kraulen neu erfinden.

(Philip Roth; Eigene und fremde Bücher, wiedergelesen)

Wer nach gesetzlichen Regelungen verlangt oder Massenklagen ankündigt, um Marktverschiebungen zu begegnen, will das Kraulen nicht erlernen und fordert stattdessen immer größere Schwimmärmel. Schwimmärmel, deren Preis ein möglichst freies Internet ist. Das darf die Gesellschaft nicht zulassen.

Andreas Beranek
PR-Patriot Network
MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss
1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

Mai 15, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

Trojan Award 2009 für bestes Trojanisches Marketing

Trojanisches Marketing

Trojanisches Marketing

Quelle:

Roman Anlanger
www.TrojanischesMarketing.com

Heuer wurde zum ersten Mal der Trojan Award vergeben. Dr. Helmut Holzinger, Geschäftsführer der Fachhochschule des bfi Wien überreichte € 2.000,- an Mag.a Andrea Prantl und Univ. Doz. Dr. Peter Ambros von der St. Anna Kinderkrebsforschung.

Trojan Award
Trojanisches Marketing spricht Kunden zwar indirekt, dafür aber umso nachhaltiger an. Die Marketing-Variante beschäftigt sich mit der Strategie, Kunden indirekt, aber dafür um so nachhaltiger, anzusprechen. Mag. (FH) Roman Anlanger, Studiengangsleiter für Technisches Vertriebsmanagement an der FH des bfi Wien und Dipl. Vw. Mag. Wolfgang Engel, Unternehmensberater und Lektor an der FH des bfi Wien sind die „Erfinder“ des Trojanischen Marketings.

Die Fachhochschule des bfi Wien schreibt den Trojan Award jährlich aus. Firmen, die sich bereits des trojanischen Prinzips bedienen, werden aufgerufen ihre Aktivitäten einzureichen. Eine Jury wählt die beste trojanische Aktion aus. Stellvertretend für den Gewinner wird der ausgeschriebene Preis von € 2.000,- an die St. Anna Kinderkrebsforschung überreicht.

Die Fachhochschule des bfi Wien will mit diesem Engagement ihre soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und vor allem benachteiligten Personen betonen. Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über die Nachhaltigkeit des Preises. Um auch weiterhin krebskranken Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, benötigt die St. Anna Kinderkrebsforschung Spenden.

T-Mobil – Gewinner 2009
Die Aktion, die von T-Mobile zusammen mit der Agentur Publicis erarbeitet wurde, begann damit, dass ausgewählte KundInnen aus dem Vertragskundenpool ein anonymes Mailing erhielten, mit dem sie aufgefordert wurden, auf eine personalisierte Internetadresse zu gehen (zB www.nur-fuer-sie.at/ruthwagner). Das Mailing enthielt eine knappe Einladung ohne Hinweis auf T-Mobile.

Auf der Website wird nach einer persönlichen Begrüßung kurz das Spiel erklärt und der/die UserIn aufgefordert, mit dem Spiel zu beginnen. Durch schnelles Klicken auf das Spielfeld kann man nun gegen einen Computer im Seilziehen antreten. Kurze Verschnaufpausen involvieren die User zusätzlich in die Welt des Internet-Surfens. Am Ende des Spiels erfolgt eine Auswertung und je nach Typ (bestimmt durch den Punktestand und die Antworten) wird eines von zwei Angeboten für mobiles Internet präsentiert.

Die Aktion war sehr erfolgreich. Nachdem fast 20.000 Mailings versendet wurden, lag die Quote der Nutzer über 50 Prozent. In 12.600 Fällen wurde die persönliche URL sogar mehrmals aufgerufen, und durch Weiterempfehlungen entstanden 16.000 Seitenaufrufe.

Diese Aktion ist ein prototypisches Beispiel für Trojanisches Marketing. Das trojanische Pferd war der Spieltrieb der angeschriebenen Personen, der genutzt wurde, um auf einem Umweg – indirekt – eine Werbebotschaft zu platzieren.

Beste Grüße

Andreas Beranek
PR-Austria Network
MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss
1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

Mai 11, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

Glückliches Bad Vöslau „Wellness mit Niveau“

Ein Juwel am Erblühen
Ein Juwel am Erblühen

Wein, Wald und Wasser sind die besonderen Prädikate dieser Kurstadt.

Bad Vöslau ist beim Thema Wasser um eine Attraktion reicher. Mit dem Thermalbad Spa bietet sich ein neu gestalteter Wellness-Bereich an. Anstatt der alten Sauna im Thermalbad wurde in nur 6 Monaten eine neue Wellness-Anlage geschaffen. Diese wurde am 8. September durch den Vorstandsvorsitzenden der Ottakringer Brauerei, Sigi Menz und Bgm. Christoph Prinz eröffnet.

Leitung Thermalbad Bad Vöslau (Bettina Racz)
Bettina Racz

Die Leitung im Thermalbad Bad Vöslau (Bettina Racz) zeigt moderne Innovation und läßt den Wellnesstempel im neuen Glanz erscheinen, Natur ungetrübt für Erholung und Entspannung wo die kulinarische Küche des „Sauna Stüberl“ ( Fam. Majnek ) zum Wohlgefühl beiträgt in allen Facetten der Wiener Küche.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, die Headline dieser Webseite verspricht wirklich einen virtuellen Rundgang durch eine Naturoase in Bad Vöslau.
Die heilende Wirkung des Wassers der Vöslauer Thermen wurde nicht von heute auf morgen entdeckt, sondern ist der Tatsache zu verdanken, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Baden im Abfluss der warmen Quellen schon geregelt war.

History:

Bad Vöslau um 19.Jhd.
Bad Vöslau um 19.Jhd.

Die „gemeinen Leut“ durften dies jeden Samstag Abend zu „Reinigung des Körpers“ tun. Als bei manchen die „Übel und Schaden“ an den Füßen geheilt wurden, badeten dann auch „distinguierte Personen“ im Thermalwasser.

1816 kaufte Graf Moritz Fries I. das Areal im Maital. Er ließ den sumpfigen Teich befestigen und ein Badehaus mit einem Vollbad und sechs Zimmer mit kupfernen Badewannen errichten.
1822 wurde die „Fries’sche Badeanstalt“ eröffnet und gleichzeitig die erste Badeordnung bekannt gegeben.
1825 wurden die Thermalquellen von Dr. Malfatti, dem Leibarzt Beethovens, neu gefasst.

Der Aufschwung Vöslaus zu einem beliebten, viel besuchten Kurort machte einen weiteren Ausbau des Bades notwendig. Der Konkurrenzkampf mit der benachbarten Kurstadt Baden führte im Jahr 1868 zu einem umfangreichen Ausbau. Ein Unternehmen, das in Moritz II. Grafen Fries einen ebenso kunstsinnigen wie großzügigen Förderer fand.

Bis 1873 wurden die Badeanlagen nach den Plänen des berühmten Architekten Theophil Hansen erweitert und neu gestaltet. 1888 ging das Bad in den Besitz der Gemeinde Vöslau über. August Graf Fries hatte es zusammen mit anderen Liegenschaften um 450.000 Gulden verkauft.

Das großteils aus Holz gebaute Bad wies nach dem 1. Weltkrieg so viele Schäden auf, dass man sich dazu entschloss, den Neubau der Anlage auszuschreiben. Der Architekt des Wiener Dianabades, Peter Paul Brang, sollte das Vorhaben verwirklichen, er verstarb jedoch.

Wilhelm Lukesch, der auch den Badener Herzoghof baute, führte den Bau weiter – und schuf einen philhellenistischen Prachtbau. Das Freskogemälde in der Kolonade schuf Prof. Max Roth, über den Kassen kann man ein Gemälde des akademischen Malers Hans Lukesch betrachten. Alle Skulpturen sind das Werk der beiden Bildhauer Eugen Roth und Joseph Langer.

Am 26. Juli 1926 eröffnete der amtierende Bundespräsident Dr. Michael Hainisch die Neuanlage des unteren Teiches. Im selben Jahr wurde im Badener Helenental innerhalb von 9 Monaten das Strandbad angelegt.

Das bewirkte, dass der Vöslauer Architekt Dr. Louis Breyer vom Gemeinderat damit beauftragt wurde, den oberen Teil des Vöslauer Bades, der vom Neubau 1925 bis 1926 zunächst unberührt blieb, ebenfalls als „Thermal-Parkstrandbad“ umfangreicher auszuführen und den Marienpark mit einzubeziehen.

Bad Vöslau im neuen Glanz
Bad Vöslau im neuen Glanz

Heute zeigt sich Bad Vöslau in einer 45.000 m2 großen Parklandschaft, es erwartet Sie ein architektonisches Juwel der Jahrhundertwende. Zwei Becken, wildromantische Felsenlandschaften, duftende Föhrenwälder, viel Platz und noch mehr verborgene Plätzchen – der perfekte Rahmen für Erholung, Sport und vieles mehr.
Entspannung und Badevergnügen in Mitten feudalster Architektur? Das finden Sie nur im Thermalbad Bad Vöslau – gespeist aus der Vöslauer Heil- und Mineralwasser-Quelle, die seit der Antike bekannt ist.

Wellness für jeden die Passende!

Sauna ist nicht gleich Sauna. In der Saunawelt verspürt man eine Vielzahl von entspannenden Möglichkeiten  – und bieten jedem die passende Art sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Finnische Sauna im Innen- und Außenbereich, Infrarotkabinen, Sole-Dampfbad, Biosauna und  exotisches Hamam ein Wohlfühlpanorama mit Niveau.
Spezialaufgüße mit Meersalz, Honigpeeling oder Rosenöle lassen die rauhen Spuren des Alltags auf der Haut vergeßen.

Fam. Majnek
Fam. Majnek

Empfehlung zur Gastronomie:

Wiener Küche mit dem kulinarischen Gedanken “ der Gast ist König“ bereitet der Küchenchef seine Speisen zu. Die Sonnenterrasse läd ein zu einem gemütlichen „Sitzenbleiben“ inmitten von Arkadenbau  und Natur welche den “appetitus cibi“
im Bauch verstärkt. So erkennt man “ Liebe geht durch den Magen“ und durch das Sauna Stüberl der Familie Majnek.

Glückliches Österreich, danke Thermalbad Bad Vöslau und deren Mitwirker.

Andreas Beranek
MDVsoft Networks

MDVSOFT®International|| MDVSOFT®Austria|| MDVSOFT®Germany|| MDVSOFT®Swiss
1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

Mai 4, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

You Cendoo bei MDVsoft

Candoo MDVsoft

Candoo MDVsoft

Cendoo ist ein Business & Lifestyle Social-Network der nächsten Generation, das Ihnen eine hohe Qualität der Vernetzung in allen Bereichen des Networking bietet.

Das Hauptziel und der Grundgedanke von Cendoo ist/war die schnelle, einfache und innovative Bereitstellung von Wegen zu Ihrem privaten und beruflichen Erfolg. Hierfür ermöglicht  Cendoo Ihr Netzwerk aufzubauen und zu erweitern, mit interessanten Menschen, Experten und Führungskräften zu arbeiten sowie Erfahrungen, Informationen und Know-how auszutauschen.

Cendoo stellt ein einzigartiges System im Wiki-Stil zur Verwaltung von Dokumenten zur Verfügung, welches mit eingebauten robust-version-control-tools und veränderbarem Verlauf ausgestattet ist.

Jetzt können man wahrhaftig in Teams zusammenarbeiten und Ihre Informationen verwalten. Sie können Dokumente als Hilfsmittel benutzen um beinahe alle möglichen Dateiformate mit anderen Nutzern zu teilen und um Verlinkungen zu externen Informationsquellen und Homepages zu erstellen.

Des Weiteren können Sie mit einem Team daran arbeiten, informative Dokumente (wie zum Beispiel einen Business Plan oder einen Artikel) zu verfassen und zu veröffentlichen. Sobald Sie Ihr Dokument einmal veröffentlicht haben, kann es jeder sehen. Zusätzlich können Sie Kommentare von anderen Benutzern gestatten und Ihre Dokumente von anderen Benutzern beurteilen lassen.

Cendoo Social Network
Cendoo bietet Ihnen auf einer einzigen Plattform die Möglichkeit…

… sich selbst und Ihre Dienste und Produkte zu präsentieren
… Interessengruppen zu erschaffen oder solchen beizutreten
… qualitative Kontakte zu knüpfen oder weiterzuempfehlen
… Informationen (Dokumente, Events, Videos, Fotos, etc.) zu teilen, zu nutzen und zu beurteilen
… mit anderen zusammenzuarbeiten

ZUGANG: > http://community.cendoo.com/create-account.jspa?friendcode=1…
MDVsoft über Cendoo “ Ausbaufähig !

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://http-page.com

April 22, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

Google Partner ?

Google Adsense

Google Adsense

Die Frage ist berechtigt und viele unserer Netzwerkunden sehen am Monatsende einen jämmerlichen Betrag auf Ihren Konto.

Es stellt sich die Frage, was man denn von Adsense/Adwords erwartet und vorallen ob man sich bewußt ist, dass Business nicht von Google forciert werden kann.

> Adsense:

Jeder der sich dafür entscheidet macht Werbung für andere Unternehmen die er nicht kennt auf seinen Webseiten oder Blog. Lenkt es einerseits ab wofür sie eigentlich Werben und vorallen ist es ein Platzhalter der nicht angemeßen entlohnt ist.

Ernst bei Seitenimpressionen ab 100.000/Monat wirkt Adsense < diese Anzahl von Seitenaufrufe jedoch sind nicht einfach zu erreichen ( http://seitwert.de ) und Suchmaschinen können nur sehr langfristig optimiert werden. Traffic bedeutet auch nicht immer dass ihre Seite einen guten Stellenwert hat ( http://google-trend.com) und Kunden richten sich nicht nach technische Zahlen < sie interessiert/wissen diese erst gar nicht! Das Erfolgsziel daraus ein dreistelliges Einkommen zu erreichen ist sehr gering. Adsense ist für *Webseitbetreiber interessant, welche einen enorm hohen Traffic haben (Communities oder Mailanbieter) für Produktseiten oder Dienstleister lohnt sich der Einsatz nicht.

> Adwords:

Der Einsatz bei Google ist schon mal vierstellig in € wenn man Erfolg erziehlen will < nur lang und gut optimierte Einschaltungen lassen die Tageseinnahmen zäh nach oben gehen. Die Frage lautet ob sich ein Kleinunternehmer/Dienstleister dies antun möchte < d. Invest/Einsatz ist enorm < Profis müssen ran an die Suchmaschinen.

Neue Produkte bekannt zu machen ist die eine Seite, die Andere sie zu verkaufen < nach sehr langen Analysen von uns ( http://http-page.com) ist erkennbar dass Google nicht der Partner von Produktmarketing sein kann und dieses auch nicht sein will. Google als DAS Monster im Internet kauft alles auf was Traffic hat < ihre momentane Monopolstellung in Sachen Datenbank und Information ist bedenklich! < selbst für Google ist die Kontrolle schon ein Fremdwort.

> Fazit:

Wer Umsätze im Internet will, muß in der klassischen Affiliate Reklame bleiben > das Abrunden von Produkt-Dienstleistung und Angebot ist effizenter und sicherlich Zielgenauer. Was einen Traffic auf ihren Seite natürlich nicht erspart bleibt ! Das Trojanische Marketing eignet sich perfekt < implizieren < werben < informieren, Kunden hassen Bannerfarmen auf Websites < bekennen sie Farbe zu Marken und bleiben sie langfristig bei Partnernetzwerken < forcieren sie Ihren Traffic und aktualisieren sie permanent Ihre Seite. Beobachten sie die Besucherströme und Statistiken welche Pages besucht werden und wie lange verweilen die Besucher auf diesen Seiten.

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://mdvsoft.net
http://interactive-networks-solutions.com

April 15, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

„So vermeiden Sie einen Rauswurf aus dem Google-Index“

08 April 12:31 | crossposting | MDVsoft | Click (691) | https://www.xing.com/app/forum?op=article;forum_id=191800

MDVsoft® Google Partners

MDVsoft® Google Partners

MDVsoft Partners

Nachdem “googeln” auch im Duden steht, ist die Bedeutung der Internet-Suche amtlich. Alle wollen oben auf der Trefferliste stehen.

Nachdem “googeln” auch im Duden steht, ist die Bedeutung der Internet-Suche amtlich. Natürlich wollen alle oben auf der Trefferliste stehen und optimieren ihre Seiten. Umso fataler, wenn man dann plötzlich gar nicht gefunden wird. Von manchen Tricks sollten Sie deshalb besser die Finger lassen.

“Do no Evil!” (Tu nichts Böses) ist ein Spruch, den man regelmäßig von Google hört. Was Google meint, ist: Folgen Sie unseren Webmaster-Richtlinien und versuchen Sie nicht, uns auszutricksen, indem Sie zum Beispiel Suchmaschinen-Spam produzieren. Es ist aber so, dass viele Webmaster nicht einmal einen Blick auf die Google-Richtlinien werfen. Die sind zu finden auf Google.de unter… http://www.google.de/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769

Wer Suchmaschinen missbraucht, um die eigene Webseite mit unlauteren Methoden bekannter zu machen, riskiert die Verbannung. Falls Sie vermuten, dass Ihre Seite entweder komplett abgestraft ist oder in einem Spamfilter gelandet ist, ist es wichtig, dass Sie insbesondere den Abschnitt „Qualitätsrichtlinien“ und diesen Beitrag lesen.

> Konkrete Empfehlungen von Google sind:

• Vermeiden Sie verborgenen Text und verborgene Links.

• Vermeiden Sie Cloaking oder irreführende Weiterleitungen. „Cloaking ist eine Technik zur Suchmaschinenoptimierung, bei der dem Robot der Suchmaschine eine andere Seite präsentiert wird als dem Besucher. Sie dient zur Verbesserung der Indexierung und der Rangordnung in Suchmaschinen“ [1].

• Senden Sie keine automatischen Anfragen an Google.

• Vermeiden Sie es, Seiten mit irrelevanten Wörtern zu überfrachten.

• Erstellen Sie keine doppelten Seiten, Subdomains oder Domains, die im Grunde denselben Inhalt haben.

• Erstellen Sie keine Seiten, die Viren, Trojaner oder andere schädliche Programme verbreiten.

• Vermeiden Sie den Einsatz von „Brückenseiten“ (Doorway-Seiten), die speziell für Suchmaschinen erstellt werden oder andere „Cookie- Cutter-Techniken“ wie zum Beispiel Partnerprogramme mit keinem oder nur wenig eigenem Inhalt.

• Falls Sie mit Ihrer Webseite an einem Partnerprogramm teilnehmen, prüfen Sie, ob Ihre Website eine echte Wertschöpfung darstellt. Bieten Sie speziellen und relevanten Content an, der Nutzer dazu veranlasst, Ihre Website zu besuchen.

Es gibt höchstwahrscheinlich tausende Domains, die ohne Kenntnisse der Web-master bestraft sind. Diese glauben einfach, dass die Seite schlecht optimiert ist und in vielen Fällen wissen die Inhaber nicht, dass sie oder oft die beauftragten Webdesigner und Webagenturen gegen die Google-Richtlinien verstoßen.

Allerdings funktionieren viele Spam-Methoden immer noch. Google kann nicht alle Spam-Methoden im automatischen Qualitätskontrollfilter abdecken. Es gibt immer noch viel sogenannten Onpage-Spam, der Top-Rankings hat. Unter Onpage-Spam versteht man Texte, die lediglich im Quelltext zu finden sind, nicht aber auf der sichtbaren Seite erscheinen. Es existieren aber wesentlich mehr von den Seiten, die keine Rankings haben, weil Google innerhalb seines Ranking Algorithmus in den letzten drei bis vier Jahren deutlich stärker bei der Bewertung auf die Offpage-Kriterien fokussiert. Offpage-Kriterien sind zum Beispiel externe Hyperlinks. Dabei geht es um die Frage: Wie und von wo ist man verlinkt.

Mit Cascading Style Sheets (CSS), einer Formatierungssprache für HTML-Dateien zum Beispiel hat man viele Möglichkeiten, Text für menschliche Besucher unsichtbar zu machen, der aber von Google bewertet wird. Google hat nicht die Rechnerverarbeitungskapazität, um die Milliarden von Seiten, die in seinem Index geführt werden, automatisch bei CSS-Spam auszufiltern. Deshalb hat Google seine sogenannte Spam-Report-Seite.

> Die Google Spam-Report-Seite

Google hat seit langem eine Spam-Report-Seite. Sie ist eigentlich ein „Petz-Formular“: http://www.google.de/webmasters/spamreport.html

Falls man eine Domain findet, die gegen die Google-Richtlinien verstößt, kann man diese hier „verpetzen“. Google sagt, dass diese Seite eigentlich nur dazu da ist, um den automatisierten Spam-Filter zu verbessern, und das heißt nicht unbedingt, dass eine Domain, beziehungsweise Seite, automatisch rausfliegen wird. Heutzutage aber werden alle Spam-Reports manuell behandelt, und falls Google der Meinung ist, dass eine Seite tatsächlich gegen die Richtlinien verstößt, besonders wenn ein grober Verstoß vorliegt, wird die Seite nicht unbedingt komplett aus dem Ranking herausgenommen, aber in einem Spam-Filter landen. Das heißt, dass eine an guter Position gelistete Seite oft nicht mehr oder erst ab Platz dreihundert gefunden wird. Es heißt nicht unbedingt, dass der Google-Page-Rank auf Null gesetzt wird. Heutzutage merkt man am Ranking, wenn man in einem Spam-Filter liegt. Oft ist man sogar nicht einmal unter dem eigenen Firmennamen zu finden. Aber wie gesagt: Nur weil dieses Formular ausgefüllt ist, heißt das nicht unbedingt, dass die Seite aus dem Index gestrichen wird.

Der Grund, warum normalerweise die meisten Seiten gestrichen werden, ist, dass die Seiten doch mit Spam-Methoden erfolgreich sind. Ein gutes Beispiel dafür war der komplette Rauswurf von BMW.de. Google hat viele ausgefüllte Spam-Reports bekommen, weil die Methode tatsächlich erfolgreich war. Die mit der Suchmaschinenoptimierung beauftragte Firma hat für BMW.de hunderte sogenannter Doorway-Pages aufgebaut. Solche Seiten sind nur für Google optimiert, beinhalten fast keine Grafiken und weisen eine sehr hohe Keyword-Dichte auf. Diese Keywords sind für menschliche Besucher nicht sichtbar, weil die Seiten blitzschnell per JavaScript auf Seiten umgeleitet werden, die für Menschen geeignet sind.

> Hier handelte es sich um einen eklatanten Verstoß. Als dies in Blogs geoutet wurde, musste Google etwas > dagegen unternehmen und hat BMW.de komplett gestrichen.

> Eine Domain-Streichung muss aber nicht bedeuten, dass man nie mehr bei Google aufgenommen wird. Im > Fall von BMW.de wurde die Domain schon nach 72 Stunden wieder mit geänderter inhaltlicher Form zugelassen.

Erfolg zieht Neider an. Der Punkt ist der: Sobald man erfolgreich ist, wird der Spam-Report mehrmals von Mitbewerbern ausgefüllt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man bei erfolgreichem Spam aus dem Index fliegt. Das Risiko ist deutlich höher als bei einer Seite, die spammt, aber trotzdem nicht zu finden ist. Dies trifft besonders auf umkämpfte kommerzielle Suchbegriffe zu.

Es empfiehlt sich aber dennoch, den Google-Richtlinien genau zu folgen. Google auszutricksen bedeutet sehr oft nur einen kurzfristigen Erfolg. Es gibt aber ein Problem. Man kann trotzdem in Spam-Filtern landen. Auch für Methoden, die nicht in den Google-Richtlinien zu finden sind.

> Offpage-Spam-Filter

Weil Google deutlich mehr Offpage-Kriterien in den Algorithmus eingebunden hat, haben sie auch deutlich mehr auf die automatische Erkennung von Link-Spam fokussiert. Offpage-Kriterien sind zum Beispiel externe Hyperlinks, also die Frage wie und von wo man verlinkt ist. Seit dem letzten bedeutenden Update des Suchalgorithmus (Jagger) vor circa zwei Jahren hat Google das Augenmerk Linknetzwerke zu entdecken. Es gibt zwei bis drei kostenlose darauf gerichtet, Linknetzwerke, die vorher sehr mächtig waren. Heutzutage aber ist die Teilnahme an einem Linknetzwerk ein Rezept, um bestraft zu werden. Sogar einige Affiliate Netzwerke, die zighunderte Domains auf einem virtuellen Server betreiben, nur um Links auf eine Hauptdomain zu besorgen, funktionieren nicht mehr. Der Hauptgrund dafür ist, dass alle diese Domains die gleiche IP-Adresse haben.

Google prüft, ob eine Seite natürlich verlinkt ist, das heißt, ob zum Beispiel für eine bestimmte Branche die Linkaufbaurate passend ist, um eine Topseite in der Branche zu haben. Ein Beispiel:

Bisher haben Sie innerhalb von vier Monaten zwanzig Links aufgebaut. Nun hören Sie, dass Links wichtig für gute Rankings sind und nehmen an einem Linknetzwerk teil oder Sie kaufen an einem Tag eintausend neue Links.

Google merkt das! Wenn Google sieht, dass Ihre Domain quasi über Nacht tausend neue Links bekommen hat, ist das ein klares Zeichen, dass Sie versuchen, Google zu manipulieren: entweder durch Linknetzwerke, Linkkauf oder Linktausch. Es ist nicht normal für eine neue Domain, Links mit dem gleichen Linktext zu haben. Üblich ist eine Mischung von Linktexten. Auch zu vermeiden sind Links, die zum Beispiel alle einen Google-PageRank ab fünf haben. Die gute Mischung macht´s – sonst wird es gefährlich.

> Duplikatfilter

Google hat auch im letzten Jahr seine Duplikatfilter verstärkt. Im Spam-Report oben findet man eine Checkbox mit der Bezeichnung „Doppelt vorhandene Sites oder Seiten“.

Die Vorsicht ist verständlich, weil Google natürlich vermeiden will, dass die Top 10 einen Suchbegriff mit genau oder fast genau dem gleichen Inhalt liefern. Dies ist übrigens ein großes Problem für Partnerprogrammseiten, aber auch für eine Domain, die eine Menge Unterseiten mit fast genau dem gleichen Textinhalt hat, wie zum Beispiel eine Hotel-Buchungsfirma, die für jede Stadt ein Template mit festen Textbausteinen hat und nur die Städtenamen dynamisch ändert. Oft reicht das für Google nicht, um eine eigenständige Inhaltsseite zu sein und wird als Duplikat bewertet. Deshalb wird Google entweder die Duplikate nicht indizieren oder die meisten der Unterseiten werden ein schlechtes Ranking bekommen.

Bei Domains mit identischem oder fast identischem Inhalt wird oft nur die älteste Domain oder die mit der höchsten Autorität in den Ergebnissen gefunden. Autorität hat eine Seite, wenn viele Links von wiederum autoritätsreichen Seiten auf sie verweisen. Hat eine Firma mehrere Domains, deren Inhalt auf dem Domain Name Server (DNS) gleich ist, sollte sie diese daher mit einer Server-Side-Methode, das heißt einer „301 permanently moved“-Weiterleitung, von allen Duplikat-Domains auf die Domain mit der höchsten Autorität umleiten. Falls es, wie im Hotel-Buchungsbeispiel oben, ein Duplikatproblem gibt, muss man sicherstellen, dass sich der Text aller Unterseiten zu mehr als vierzig Prozent voneinander unterscheidet. Beschreiben Sie zum Beispiel kurz die Sehenswürdigkeiten von London oder integrieren Sie andere individuelle Inhalte in die Seite.

> Bad Neighbourhoods und „Google Bowling“

Seien Sie sehr vorsichtig, dass Sie nicht auf Seiten verlinken, die die Google-Richt-linien nicht befolgen. Diese Seiten sind sogenannte „Bad Neighbourhoods“, auf Deutsch „Schlechte Nachbarschaften“. Es könnte Ihrer eigenen Autorität schaden, mit der Folge, dass Sie vielleicht selbst bestraft werden. Deshalb prüfen Sie vor einem Linktausch, der heutzutage deutlich weniger bringt als viele denken, den Quelltext der Seiten, mit denen Sie verlinken sollen, sehr genau, um Google-Richtlinienverstöße zu entdecken. Sonst könnte es passieren, dass Ihre Seite abgestraft wird, wenn sie von vielen Spam-Seiten oder Seiten mit keiner oder geringer Autorität verlinkt ist oder die Mitbewerber Ihre Seite in eine Linkfarm oder Linknetzwerk eintragen. Mehr zum Thema „Google Bowling“ finden sie hier: http://www.lexikon-suchmaschinenoptimierung.de/google-bowling.htm

> Der Wiederaufnahmeantrag: „Reinclusion Request“

Falls Sie bestraft sind oder in einem Spam-Filter gelandet sind, gibt es die Möglichkeit Wiederaufnahmeantrag zu eines sogenannten „reinclusion request“, also einen stellen. Hierfür muss man ein Google-Konto haben. Falls Sie noch kein Google-Konto führen, folgen Sie dem Link „Google-Konto erstellen“.

Anschließend melden Sie sich für die „Google Webmaster Tools“ an unter http://www.google.de/webmasters/

Klicken Sie auf den Link „Webmaster-Tools (einschließlich Sitemaps).

Seien Sie völlig offen und transparent. Sie müssen nicht betteln, aber klar darlegen, dass es sich um einen einmaligen Fehltritt gehandelt hat.

Erwarten dürfen Sie anschließend nur eine Bestätigung von Google, dass der Wiederaufnahmeantrag dort angekommen ist. Erwarten Sie aber nicht, dass Sie in einen Dialog mit Google treten können. Google sagt einfach nicht, wie lange die Bearbeitung dauern wird, ob Ihre Seite überhaupt wieder in den Index aufgenommen wird oder was genau das Problem war. Mit viel Glück werden Sie mit Ihrer Seite beziehungsweise Domain innerhalb eines Monats wieder in Google zu finden sein. Aber falls Sie einen groben Regelverstoß begangen haben oder Google entdeckt, dass es doch noch Spam auf Ihrer Seite gibt oder Sie eine andere, von Ihnen nicht erwähnte, Spam-Methode benutzt wird, kann es Monate dauern bevor Sie wieder an einer guten Position im Google-Index zu finden sein werden.

> Für einen Wiederaufnahmeantrag ist es natürlich wichtig:

• dass aller Spam schon entfernt ist

• dass Sie die Verstöße, die der Grund für die Abstrafung sind, zugeben – und zwar jedes Detail

• dass Sie versichern, dass so etwas nie wieder passieren wird und Sie in Zukunft ganz genau die Google-Richtlinien befolgen werden

„Nicht gefunden“ heißt nicht gleich Google-Abstrafung

Manchmal bekommen wir bei Abakus Anrufe, wie diesen: „Könnten Sie uns helfen? Wir sind gar nicht bei Google zu finden, selbst unter unserem eigenen Firmennamen nicht. Ich glaube wir sind bestraft, aber wir haben die Google-Richtlinien hundertprozentig befolgt.“ Manchmal stellt sich nach einer kurzen Analyse Folgendes heraus:

Die Firma hat schlicht vergessen, vom Entwicklungsserver den Robots-Tag auf “index,follow” zu ändern! Natürlich haben Sie keine Rankings, weil durch den obigen Befehl die Websiten kein Durchsuchen von Google zulassen.

Es gibt auch technische Gründe, weshalb eine Seite nicht indiziert oder gefunden wird. Dies könnte zum Beispiel passieren wenn die Seite:

• dynamisch ist

• Session-IDs nutzt

• sehr lange URLs mit vielen Parametern wie ‚?’ und ‚&’ hat oder

• es viele Duplikate von ihr gibt.

In erster Linie sollte man prüfen, ob es einen technischen Grund für ein schlechtes Ranking gibt oder ob eine Unterseite nicht indiziert ist.

Viel Erfolg wünscht,
Andreas Beranek – Betreiber MDVsoft Networks
http://mdvsoft.net
http://interactive-networks-solutions.com

MDVsoft Partners Partner-ID des Unternehmens: 2580471

MDVsoft Partners Partner-ID des Unternehmens: 2580471

April 8, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare

Die 3 Regeln von „MDVsoft“ Partner

Die 3 Regeln von „MDVsoft“ Partner

Partner-ID des Standorts: 2580472

Partner-ID des Standorts: 2580472

Wir haben seitdem den Anspruch, ein qualifizierter Anlaufpunkt für Affiliates und SEOs zu sein, um über die Handvoll wirklich empfehlenswerter Affiliate Programme auf dem deutschen und internationalen Markt zu berichten, Interviews mit den wichtigsten Köpfen dahinter zu führen und ein Forum bereitzustellen, in das man gerne geht und in dem man schnell eine Antwort findet!

Dieser Anspruch soll gewahrt werden.
Daher diese 3 Trojania -Regeln:

1) Unseriöse Programmbetreiber werden gejagt

Wir haben in den letzten Jahren leider ein paar wenige Partnerprogramme auf dieser Seite vorgestellt, die entweder gar nicht oder nur in Teilen ausgezahlt haben.

Das ist eine große Blamage und darf nicht wieder vorkommen. Wir werden Programmbetreibern, die wir nicht kennen, jetzt und in Zukunft intensiver als bisher auf den Zahn fühlen. MDVsoft.net soll stehen für seriöse, verlässliche und faire Affiliate Programme, die im Zeichen der Zeit stehen und mit guten Konversionen aufwarten. Wir werden Merchants, die ungerechtfertigterweise Ihren Platz auf dieser Seite gefunden haben und überhaupt nicht auszahlen, in Zukunft keine Minute mehr in Ruhe lassen, bis nicht alle Affiliates ausbezahlt wurden. Soweit dies im Rahmen unserer Möglichkeiten liegt.

Dies gilt natürlich nur für Partnerprogramme, die Sie auch auf dieser Seite finden. Bitte schreiben Sie mir, wenn Ihnen eines der auf dieser Seite vorgestellten Partnerprogramme berechtigterweise unseriös erscheint und eine Klärung mit dem Programmbetreiber nicht möglich ist oder war. Sollten Sie Ihre Erfahrungen in unserem Forum zum Besten geben, achten Sie bitte auf 3).

2) Bloggs werden nicht gekürzt:

Besonders in diesem Jahr haben wir uns vermehrt mit den Presseabteilungen diverser e-commerce-Unternehmen herumgeschlagen. Grund dafür waren unsere Blogs. Von so manchem Blogpartner werden wir offensichtlich für eine Dauerwerbeseite gehalten und das betreffender Blog – einst dynamisch und informativ – wird von der Presseabteilung dermaßen heruntergekürzt, dass es sich kaum mehr von einem Werbeflyer in der Fußgängerzone unterscheidet.

Keine Sorge bitte, lieber Leser, diese Interviews veröffentlichen wir nicht so. Wir haben bisher nach so machen Initiativzensuren (teilweise übrigens auch unserer eigenen Fragen) um jede einzelne Aussage gekämpft, um am Ende ein zufriedenstellendes Resultat zu erzielen. Oder das Interview komplett gelöscht und nie veröffentlicht.

MDVsoft wird jetzt und in Zukunft nur noch Live-Interviews führen, in denen weder Antworten noch Fragen gekürzt oder zensiert werden bzw. der Versuch dazu unternommen wird. Unser Ansprechpartner muss in der Lage und/oder Position sein, Antworten zu geben und zu diesen zu stehen. Eine Weiterleitung an die Presseabteilung erfolgt gar nicht mehr. Wir werden unpassende oder ungeschickte Formulierungen korrigieren, Inhalte allerdings in keinster Form.

3) Schlechter Ton im Forum führt zum Ausschluss

Unser Mitgliederbereich zählt (Stand: September 2008) über 1.850 registrierte Mitglieder.
http://interactive-networks-solutions.com/contactus.aspx

Leider werden gute, sachliche Beitragsschreiber immer wieder durch aggressive und maulende User vergrault. Das Verhalten einiger unerwünschter Schreiber ähnelt erstaunlich dem eines deutschen Autofahrers (solange er im Auto ist).

•Wer im Forum unsachlich und persönlich wird, wird umgehend gelöscht und dank Blacklist auch nicht mehr hineingelassen.

•Wer einen allgemein negativen Ton an den Tag legt und an allem und jedem herummäkelt, wird verwarnt und – wenn keine Besserung in Sicht – gelöscht.

•Wenn ein Affiliate einen Merchant gerechtfertigt und sachlich kritisiert, stehen wir ihm bei. Wer einen Programmbetreiber allerdings ungerechtfertigt und/oder persönlich angreift, muss damit rechnen, dass wir seinen Account schliessen und seine Daten im schlimmsten Fall an den Merchant weiterleiten.

Ich freue mich jetzt und in den nächsten Jahren auf neue Top-Partnerprogramme, spannende Interviews mit rhetorisch versierten Gesprächspartnern sowie einen angenehmen Umgangston auf diesen Seiten!

Andreas Beranek -
Betreiber MDVsoft Networks
http://mdvsoft.net
http://interactive-networks-solutions.com

06 April 12:31 | crossposting | MDVsoft | Click (283) | http://http://mdvsoft.spaces.live.com

April 6, 2009 Verfasst von MDVsoft | MDVsoft Networks | | Noch keine Kommentare